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Dienstag, 9. August 2011 |
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Wenn Sie sich im europäischen Ausland (der 27
EU-Mitgliedstaaten) aufhalten, empfiehlt es sich die Europäische
Krankenversicherungskarte stets mitzuführen. Diese deckt die notwendigen
Behandlungen ab, die nicht bis zur Rückkehr nach Deutschland aufgeschoben
werden können. Somit müssen sich gesetzlich Krankenversicherte nicht mehr für jede
Reise die entsprechenden Vordrucke besorgen. Weiter Informationen zu diesem
Thema finden Sie zum Beispiel >hier< .
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.
Einige haben diese Karte (in der Regel auf der Rückseite Ihrer
Krankenversichertenkarte) noch nicht unaufgefordert ausgestellt.
Unabhängig von diesem zusätzlichen Schutz bietet es sich
prinzipiell immer an, vor einem Auslandsaufenthalt eine
Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Sie ist oft sehr günstig und kann das
finanzielle Risiko deutlich abmildern.
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Montag, 25. Juli 2011 |
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Rund 4 Milliarden Euro stehen aufgrund einer Erhöhung des
EU-Budgets für 2011 zusätzlich für Mobilitätsprojekte im Bereich der
Erstausbildung (IVT) und des Bildungspersonals (VETPRO) zur Verfügung. Durch
diese Sonderausschreibung bieten sich nicht nur erhöhte Chancen für neue
Antragssteller. Auch bereits abgelehnte Projektanträge können (verbessert)
abermals eingereicht werden. Antragsfrist ist der 26. August 2011. Der
Förderzeitraum beginnt am 1. November 2011 und endet am 31. Mai 2013. Weitere
Informationen, wie die Kriterien der Förderfähigkeit und administrativen Bestimmungen, können auf den Internetseiten der "Nationalen Agentur Bildung für Europa" nachgelesen werden.
Ein weiterer Tipp richtet sich an Jugendliche, welche noch
eine Beschäftigung für die restlichen Sommerferien suchen. Die "Eurodesk
Deutschland" bietet auf ihren Internetseiten Ferienangebote für
Kurzentschlossene an. Die Freizeitangebote reichen vom Wandern, Schwimmen, Zelten
bis zum Kajakfahren und Kochen auf offenem Feuer. Unter der Rubrik "Lastminute"
stehen insbesondere Aktivitäten im Bereich internationaler Jugendbegegnungen und
diverse Workcamps im Mittelpunkt. Bei Interesse einfach mal reinschauen!
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Sonntag, 24. Juli 2011 |
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An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Aufruf der
Bundes-SPD zur Energiewende aufmerksam machen. Der Standpunkt der SPD in einer
der wichtigsten Fragen unserer Zeit soll dabei verdeutlicht werden.
Es liegt
jetzt aber nicht nur an der SPD oder irgendeiner anderen Partei damit dieses
Ziel erfolgreich umgesetzt wird - wir alle müssen etwas dafür machen und auch unsere eigene "innerer Energie" dafür einsetzen. Ich werde es tun!
->Zum Aufruf<-
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Montag, 11. Juli 2011 |
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Gegenwärtig analysiert die Landesregierung die Förderung von
Unternehmensnetzwerken und beabsichtigt, die Zahl der Branchenkompetenzfelder
zu reduzieren und in eine Clusterförderung zu überführen. Die seit über zehn
Jahren praktizierte Förderung kleiner Projektnetzwerke im Rahmen des
Impulsprogramms führt in diesem Zusammenhang eher ein Schattendasein. Dabei
wäre es möglich, mit diesem Programm Defizite der brandenburgischen Wirtschaft
in der Strategiefähigkeit und in der Exportorientierung gezielt zu bearbeiten. Aus
diesem Grund fragte ich die Landesregierung, welche Rolle das Impulsprogramm in
der Netzwerkförderung des Landes künftig spielen soll.
Als Antwort erhielt ich die Auskunft, dass dieses Programm
auch in Zukunft weiterbetrieben werden soll. Ich denke, damit kann insbesondere
unsere (erfolgreich) "netzwerkfreudige" Region profitieren.
Hier können Sie die komplette Antwort des
Wirtschaftsministeriums auf meine mündliche Anfrage einsehen.
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Montag, 11. Juli 2011 |
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Europa bietet viele Möglichkeiten. Eine davon ist, dass
junge Menschen einen Teil ihrer Ausbildung im europäischen Ausland relativ
problemlos absolvieren können. An dieser Stelle möchte ich auf zwei
Internetauftritte hinweisen, welche einen guten Einstieg in Thematik für Interessierte
bilden.
Die Initiative "Youth on the Move" zielt auf eine Verbesserung
von Bildung und Mobilität, die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und wirbt
für Auslandsaufenthalte zu Studien- und Ausbildungszwecken. Junge Menschen
können dadurch in einem anderen europäischen Land studieren oder eine Ausbildung absolvieren. So erhielten
2009/2010 mehr als 210.000 Studierende ein Erasmus-Stipendium; mehr als 35.000
junge Menschen bekamen Unterstützung für ein Auslandspraktikum. Den
Internetauftritt finden Sie hier.
Die EU-Seite Ploteus bietet einen europaweiten Service im Netz.
Ausgeschriebenes Ziel: Schülern und Studierenden, Jobsuchenden, Arbeitern und Angestellten,
Eltern, Berufsberatern und Lehrern bei der Suche nach Austausch- und Weiterbildungsmöglichkeiten
in Europa zu helfen. Auf der Internetseite finden Sie Links zu Universitäten,
Fachhochschulen und Akademien sowie weiteren Aus- und
Weiterbildungseinrichtungen. Austauschprogramme und Stipendien (wie Erasmus, Leonardo
da Vinci und Tempus) werden ausführlich dargestellt.
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