Barbara Hackenschmidt ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Kunst am Bau“ auf
Dienstag, 20. Dezember 2011

Kunst für den Innenhof des neuen Landtages

Dass der neue Landtag nach seiner Fertigstellung zum Touristenmagnet wird, steht außer Frage. Schon heute zieht die Baustelle in Potsdams Mitte viele interessierte Besucher an. Um die Attraktivität weiter zu erhöhen, wird der Kunst am Bau ein ganz besonderer Stellenwert beigemessen. Dazu können jetzt auch alle Künstlerinnen und Künstler der Region direkt beitragen. Wer sein Werk gerne im Innenhof des neuen Landtages sehen würde, kann sich jetzt an einem Wettbewerb für Kunst am Bau beteiligen.
Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Barbara Hackenschmidt: „Ab sofort können sich alle Künstlerinnen und Künstler zur Teilnahme anmelden und die Auslobungsunterlagen anfordern. Ich würde mich freuen, wenn sich viele aus unserer Region an dem Wettbewerb beteiligen würden.  Den Teilnehmern winken attraktive Preise. So erhalten die drei Erstplatzierten Preisgelder in Höhe von bis zu 6.000 Euro.“
Im März 2012 wird dann eine Jury aus den eingereichten Entwürfen bis zu 15 Vorschläge auswählen, die dann bis Mai ausgearbeitet werden sollen. Eine zweite Jury sucht dann aus den Siegern der Zwischenrunde ein oder mehrere Vorschläge für die Gestaltung des Innenhofes aus.

Nähere Informationen zum Wettbewerbsverfahren sind im Wahlkreisbüro in der Grenzstrasse 33 in Finsterwalde oder unter der Telefonnummer 03531/703387 erhältlich. Alternativ sind sie auch auf der Internetseite des Finanzministeriums abrufbar.

 

 

 
Lottomittel für "vergessenes" KZ-Außenlager Schlieben-Berga
Mittwoch, 14. Dezember 2011

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Eine Presseinformation vom Ministerium für Finanzen im Brandenburgischen Landtag


Finanzminister Markov:
„Verein holt geschichtsträchtigen Ort zurück ins
öffentliche Bewusstsein“

Erinnern nicht erst seit rechtsextremer Mordserie notwendig

Barbara Hackenschmidt: "Ich freue mich sehr, dass die Aktivitäten des Vereins belohnt werden. Eine gute Demokratie muss sich der Geschichte stellen!"



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Ehrenamtswürdigung am 06.12.2011
Freitag, 9. Dezember 2011
Wuerdigung des Ehrenamtes 2011Was wäre unsere Gesellschaft ohne das Ehrenamt?
Viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens wären aufgrund von politischen Sparmaßnahmen nicht mehr durchführbar.
Das Leben in Vereinen, Kulturverbänden, Selbsthilfegruppen wäre ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Helferinnen und Helfer nicht möglich.
Wichtige und notwendige Einrichtungen in der Jugendsozialarbeit, der gesundheitlichen Betreuung und Aufklärung, der Förderung und Erhaltung unser aller Lebensraum ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Alle ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfer leisten einen wertvollen, unschätzbaren Beitrag dazu, den man nicht genug würdigen kann.
Menschen, die neben Familie und Beruf ihre Freizeit für das Wohl anderer und der Gesellschaft einbringen, bleiben meist im Verborgenen. Nach ihnen werden keine Straßen benannt.
Und gerade deswegen ist es wichtig, diesen Menschen zu danken und sie für ihr Engagement zu würdigen.
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"Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft"
Dienstag, 6. Dezember 2011
Vorstellung des Projektes Am Mittwoch, den 02.12.2011 wurde den Abgeordneten des Landtages das Projekt
"Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zunkunft vorgestellt.
Dieses Projekt unterstützt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 und 8  in ihrer Lebensplanung und Berufsorientierung, richtet sich aber auch an Eltern und Lehrende im Land Brandenburg.
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Konzert und Stummfilmkino in Groß Jehser
Dienstag, 6. Dezember 2011

Im Herrenhaus in Groß Jehser findet am 28.12.2011 um 19:00 Uhr ein Konzert und Stummfilmkino statt.
Improvisationen auf dem Blüthner-Flügel: Der Berliner Pianist Georg von Weihersberg spielt auf einem Blüthner-Flügel aus dem 19. Jahrhundert eigene Kompositionen, Kompositionen von Robert Schumann und Improvisationen aus dem Stehgreif.
Russische Romanzen: Der Ukrainer Igor Savitzky spielt auf einer deutschen Schrammel-Gitarre und einer mittelalterlichen Drehleiher russische Romanzen.
"Kino ohne Strom": Das "cinema-mobil" aus Berlin zeigt Kino wie vor hundert Jahren
mit Klavierbegleitung und einem Handkurbel-Originalprojektor aus dem Jahr 1916.

Der Eintritt kostet 8 €.

 
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